Psychometrie
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Unter Psychometrie versteht man das Erfühlen von Eindrücken und Impulsen, wenn man einen Gegenstand, der einer anderen Person gehört, in die Hand nimmt. Dies kann man funktionieren, wenn z.B. ein Hellfühler einen Brief oder ein Foto einer Person betrachtet und berührt, die nicht anwesend ist. In der Regel ist die betreffende Person aber anwesend.
Der Gegenstand, welcher die Rolle eines Gefühlsübermittlers übernimmt, wird vom Seher in die Hand genommen. Die Hand ist dabei entweder halb oder komplett geschlossen. Die Bilder, die vor dem inneren Auge von dem Seher entstehen, beschreibt er mit Worten. Hierbei werden alle bewussten Denkprozesse freigehalten und ausschließlich das Unterbewusstsein übernimmt die Arbeit. Eine dritte Person kann dann das Gesprochene, welches der Seher von sich gibt, mitschreiben, oder noch besser: Es kann auf Tonband aufgenommen werden.
Eine einfache Art und Weise, sich in der Psychometrie-Praxis zu üben, besteht darin, ein Buch oder ein Magazin an einer Stelle aufzuschlagen, wo die Seite nur gedruckten Text hat, und nun mit der Hand kreisförmig über den Text zu fahren und mit beiden Händen auf und ab zu streichen. Andere Leute ziehen es vor, die Hand fest auf einer Seite abzulegen und still abzuwarten, was sie empfangen. Hier braucht man viel Geduld und man sollte nichts erzwingen wollen, denn auch hier gilt: Übung macht den Meister.
Das Gesehene oder Erfühlte lässt sich danach einfach durch Nachlesen des Textes kontrollieren.
Wenn man irgendwann mit psychometrischem Hellsehen beginnen möchte, sollte man sich von den Menschen erst einmal nur Gegenstände geben lassen, die sie eine Zeit lang ganz allein verwendet oder getragen haben. Der Gegenstand sollte keiner sein, den mehrere Menschen regelmäßig tragen oder nutzen, sondern er sollte ausschließlich mit einer einzelnen Person zu tun haben.
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