Freitag, 5. Dezember 2008

Die Oberflächlichkeit unserer Tage

Die Welt ist so konsumorientiert. Ich komme gerade vom Weihnachtsgeschenke kaufen und ich muss sagen, dass ich es wirklich traurig finde, dass dieses ganze besagte “Fest der Liebe” sich bloß an Geld orientiert. Es geht doch gar nicht um die Liebe, die Zuneigung, die man einem Menschen gegenüber empfindet, es geht doch nur darum, dass man etwas Tolles schenkt, womit man zeigt, dass man ordentlich Geld hat!

Mich nervt dieses ganze Gehabe der Menschen. Wenn ich in großen Kaufhäusern herum laufe, dann frage ich mich wirklich, was aus der Welt geworden ist. Was soll denn das? Und wieso habe ich eigentlich nicht einfach 30 bis 50 Jahre früher gelebt? Mir kommt diese Welt so furchtbar oberflächlich vor.

Mir wäre es viel lieber, wenn es nicht so viel auf der Welt gäbe, was man kaufen könnte. Man kann manche Sachen doch wirklich auf das Nötigste beschränken! Wozu brauche ich denn eine riesengroße Auswahl an Handies, oder Fernsehern?! Wieso muss denn immer einer den anderen toppen wollen? Mir ist Geld sowas von unwichtig. Es ist mir völlig egal. Geld ist für mich Mittel zum Zweck, leider ist es die Grundlage zum Leben, aber das war es auch schon. Ich definiere mich nicht darüber. Sich über Geld und materielle Dinge zu definieren, das scheint aber heutzutage im Trend zu liegen. Ich kann nicht in Worten sagen, wie sehr mich dieses ganze Gehabe und diese Oberflächlichkeit anwidert.

Kategorie: Allgemein, Probleme im täglichen Leben
Autor: Anna
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