Donnerstag, 26. Februar 2009

Der Blick in die Tasse


 

Die so lange in Ehren gestandene Kunst des Teeblätterlesens ist auch unter dem Namen „Tasseographie“ bekannt. In einer Tasse zurückgebliebener Kaffeesatz kann in derselben Weise wie Teeblätter zum Wahrsagen genutzt werden, und einige ziehen ihn sogar vor.

Wenn man mit einer „Lesung“ beginnen möchte, ist es leichter, mit losen Teeblättern anzufangen, als mit einem Teebeutel. Wenn man aber nur einen Teebeutel hat, ist das auch in Ordnung. Man schüttet die Teeblätter oder den Inhalt des Teebeutels in einen Topf. Man bewegt den Topf leicht hin und her, bevor man den Tee ausgießt. Dann wählt man eine möglichst breite Tasse, die nicht zu tief ist.

Während der Fragestelle den Tee trinkt, sollte er sich auf das konzentrieren, was er sich wünscht. Wenn dann nur noch ein kleiner Löffel Tee übrig ist, dann übergibt er die Tasse dem Wahrsager. Der Wahrsager setzt die Tasse umgedreht auf die Untertasse und dreht sie dreimal im Kreis herum. Dadurch wird alle noch in der Tasse vorhandene Flüssigkeit entfernt. Die Zigeuner sagen, dass die Tropfen, die jetzt noch in der Tasse verbleiben, Tränen bedeuten.

Der Wahrsager setzt die Tasse nun wieder aufrecht vor sich hin und betrachtet die Formen und Figuren, die von den am Boden haftenden Teeblättern gebildet werden.

Symbole, die sich nah am Tassenrand befinden, deuten auf unmittelbar bevorstehende Ereignisse. Teeblätter  auf dem Tassengrund oder gegenüber des Henkels deuten auf Begebenheiten, die weit in der Zukunft liegen und räumlich in weiter Ferne vor sich gehen.

Die Bedeutung bestimmter Symbole sind von den Zigeunern gegeben worden.

Kategorie: Astrologie
Autor: Anna
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Mittwoch, 25. Februar 2009

Die kalte Jahreszeit wirkt sich auf meine Stimmung aus


 

Ich möchte unbedingt, dass es draußen wieder wärmer wird. Ich weiß nicht, was mit mir los ist, ich bin total traurig, und kann mir nicht genau erklären, woher das kommt. Es ist so kalt draußen, und ich möchte kaum das Haus verlassen. Am liebsten würde ich nur noch in meiner Wohnung bleiben, und mit niemandem sprechen, aber ich weiß ja selber, dass es mir dadurch auch nicht besser geht wird. Trotzdem kann ich nicht. Manchmal fühle ich mich wie gelähmt.

Ich glaube, dass es mir wieder besser gehen wird, wenn es endlich wieder wärmer draußen ist. Ich weiß ja, dass das noch dauert und ich fühle mich wie in einem Käfig, aus dem ich nicht ausbrechen kann. Ich spreche viel mit meinen Freunden über die Probleme, aber ehrlich gesagt: Das hilft mir auch nicht, mir hilft gar nichts, vielleicht brauche ich mal einen richtig professionellen Ratschlag, jemand, der mir irgendwie aus meinem Tief wieder heraushelfen kann.

Dass man bei Questico unverbindlich am Telefon mit einem Berater der Wahl sprechen kann, habe ich schon von einer Bekannten gehört. Vielleicht werde ich das mal machen.

Ich habe das große Bedürfnis, dass es mir endlich besser geht, aber allein fühle ich mich so hilflos und ich bin gerade auch nicht in der Lage, irgendjemanden an mich heran zu lassen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich hier im Blog mehrere Leute finden würden, die so etwas vielleicht auch kennen?! Das Schreiben mit Gleichgesinnten könnte vielleicht auch helfen. Oder hat jemand eine Idee, inwiefern die Astrologie  helfen kann, wenn man einmal nicht mehr weiter weiß?

Kategorie: Gefühle, Probleme im täglichen Leben
Autor: Anna
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Freitag, 20. Februar 2009

Ich bin ständig im Stress


Ich bin eine sehr vielbeschäftigte Frau. Eigentlich habe ich immer so viel um die Ohren, dass ich um ehrlich zu sein, manchmal selber nicht weiß, wie ich das alles immer so schaffe. Das fragen die Leute mich auch oft. Ich werde von anderen bewundert, wie gut ich doch mein Leben auf die Reihe bekommen würde.

Manchmal fühle ich mich aber so, als ob ich mein Leben überhaupt nicht auf die Reihe kriege. Mein ganzer Ärger staut sich in mir auf. Wenn ich sauer bin, dann lasse ich das an niemandem aus, außer an mir selber. Ich habe viel Stress und ich gebe immer mir die Schuld an allem. Wenn etwas nicht funktioniert, dann werde ich wütend auf mich selber. Wenn mich dann auch noch jemand kritisiert, dann kann ich das gar nicht ertragen, weil ich mich nämlich selber schon den ganzen Tag kritisiere.

Dazu kommt, dass ich mir auch immer so unglaublich viele Gedanken um alles mache. Ich denke immer, dass ich nichts schaffe, dabei schaffe ich im Endeffekt eigentlich immer alles. Mein Problem ist, dass ich nicht an mich glaube. Ich gehe immer davon aus, dass ich sowieso scheitern werde, ich setze mich unter Druck und Stress.

Dadurch werde ich ständig krank. Mein Immunsystem ist durch meinen inneren Krieg so angeschlagen, dass ich immer und immer wieder krank werde. Was ich lernen muss: Den Druck aus meinem Leben entfernen, es lockerer und nicht immer so verbissen und ehrgeizig anzugehen. Das ist aber immer leichter geschrieben, als getan…

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben
Autor: Anna
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Montag, 16. Februar 2009

Die Rolle der Kerzen


 

In der Welt des Okkulten werden Kerzen hauptsächlich für zwei Zwecke benutzt: 1) als nützliches Hilfsmittel zur Beleuchtung und 2) zum Wahrsagezwecke. Im 2. Fall werden eine flache Schüssel oder ein Teller mit kaltem Wasser benutzt, in das man das schmelzende Wachs einer Kerze tropfen lässt. Beim Abkühlen des Wachses ergeben sich zufällige Figuren, Bilder, Buchstaben, die in der gleichen Weise gedeutet werden können wie beim Teeblätter-oder Kaffeesatzorakel. Natürlich müssen die auf diese Weise gefundenen Symbole zu der in Frage stehenden Angelegenheit in Beziehung gesetzt werden.

Bei dieser Art von Zukunftserforschung wird für jede einzelne Art von Fragen eine Kerze von besonderer Farbe benutzt. Bezieht sich die Frage auf Geld, lässt man eine grüne Kerze tropfen. Gelb nimmt man für geschäftliche Angelegenheiten und rot für die Liebe.

Manche Kerzen Wahrsager verwenden auch ausschließlich weiße Kerzen, weil sie ihrer Ansicht nach eine ausgezeichnete spirituelle Schwingung verbreiten.

Einige Leute halten es für sinnvoll, während eines Kerzenrituals mit Weihrauch zu räuchern, um eine bessere Konzentration zu erzielen.

Früher hat man es auch bevorzugt, vor einem Kerzenritual ein Bad zu nehmen. Dabei sollte man aber keine Seife verwenden. Man sollte einfach, während man sich auf die zu stellende Frage konzentriert, das klare Wasser über sich laufen lassen. Es ist auch gut, für die Durchführung des Kerzenrituals eine Zeit zu wählen, zu der man sich innerlich entspannt fühlt. Man sollte beruhigt sein und sich von Gedanken an das Alltagsleben freimachen, damit man vollkommen offen an das Kerzenritual herangehen kann.

Kategorie: Astrologie
Autor: Anna
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Sonntag, 15. Februar 2009

Psychometrie

 

Unter Psychometrie versteht man das Erfühlen von Eindrücken und Impulsen, wenn man einen Gegenstand, der einer anderen Person gehört, in die Hand nimmt. Dies kann man funktionieren, wenn z.B. ein Hellfühler einen Brief oder ein Foto einer Person betrachtet und berührt, die nicht anwesend ist. In der Regel ist die betreffende Person aber anwesend.

Der Gegenstand, welcher die Rolle eines Gefühlsübermittlers übernimmt, wird vom Seher in die Hand genommen. Die Hand ist dabei entweder halb oder komplett geschlossen. Die Bilder, die vor dem inneren Auge von dem Seher entstehen, beschreibt er mit Worten. Hierbei werden alle bewussten Denkprozesse freigehalten und ausschließlich das Unterbewusstsein übernimmt die Arbeit. Eine dritte Person kann dann das Gesprochene, welches der Seher von sich gibt, mitschreiben, oder noch besser: Es kann auf Tonband aufgenommen werden.

Eine einfache Art und Weise, sich in der Psychometrie-Praxis zu üben, besteht darin, ein Buch oder ein Magazin an einer Stelle aufzuschlagen, wo die Seite nur gedruckten Text hat, und nun mit der Hand kreisförmig über den Text zu fahren und mit beiden Händen auf und ab zu streichen.  Andere Leute ziehen es vor, die Hand fest auf einer Seite abzulegen und still abzuwarten, was sie empfangen. Hier braucht man viel Geduld und man sollte nichts erzwingen wollen, denn auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Das Gesehene oder Erfühlte lässt sich danach einfach durch Nachlesen des Textes kontrollieren.

Wenn man irgendwann mit psychometrischem Hellsehen beginnen möchte, sollte man sich von den Menschen erst einmal nur Gegenstände geben lassen, die sie eine Zeit lang ganz allein verwendet oder getragen haben. Der Gegenstand sollte keiner sein, den mehrere Menschen regelmäßig tragen oder nutzen, sondern er sollte ausschließlich mit einer einzelnen Person zu tun haben.

Kategorie: Astrologie
Autor: Anna
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Donnerstag, 12. Februar 2009

Übergang von Löwe zu Jungfrau

 

Eine Freundin von mir hat am 23. August Geburtstag und ist somit weder eindeutig Löwe, noch eindeutig Jungfrau. Sie interessiert sich sehr für Astrologie und Sternzeichen, aber sie hatte immer Schwierigkeiten, herauszufinden, welche Eigenschaften nun eigentlich auf sie zutreffen; ist sie eher Löwe, oder eher Jungfrau?

Ich habe mir mal zur Aufgabe gemacht, das herauszufinden und habe folgendes entdeckt (Vielleicht gibt es hier im Blog mehrere Leute, die sich die gleiche Frage gestellt haben? Die Beschreibung gibt für den 23.-25. August):

Charakteristisch für diese Übergangsphase ist die Neigung zur Unentschlossenheit und Wankelmütigkeit. Es ist die Neigung vorhanden, die Sorgen und die Probleme anderer Leute zu den eigenen zu machen und darüber intensiv nachzudenken. Menschen, die in dieser Phase geboren sind, sind hilfsbereite Menschen und gute Zuhörer, der immer wieder gute Ratschläge zu erteilen weiß. Sie schätzen zuverlässige, ruhige und selbstbeherrschte Personen als Freunde.

Es wäre angebracht, wenn diese Menschen mal ein wenig egoistischer sein würden. Die Erreichung der eigenen Absichten und Ziele sollten nicht in den Hintergrund geraten.

Unglaublich, aber wahr: Diese Beschreibung trifft den Charakter meiner Freundin so unwahrscheinlich gut, dass ich es kaum für möglich halten kann.

Sie ist eindeutig ein gemischter Typ, sie hat etwas vom Sternzeichen Löwe und auch von der Jungfrau. Sie steht unter dem Einfluss von zwei Herrschaftsplaneten, zum einen die Sonne, die sagt „Ich will“ und zum anderen Merkur, welcher anmerkt „Soll ich wirklich?“

Informieren kann man sich über das Phänomen der Übergangstypen auch im Internet, z.B. bei Questico. Dort gibt es einige Berater, die auf die Übergangsphasen der Sternbilder spezialisiert sind.

Kategorie: Astrologie, Sternzeichen
Autor: Anna
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Donnerstag, 5. Februar 2009

Die Sternzeichen der Haustiere

Der Kosmos bestimmt in großem Maße das Geschehen auf unserer Welt. So steht nicht nur der Mensch unter dem Einfluss des Universums, sondern die Sternzeichen üben auch auf Tiere, bzw. Haustiere einen erheblichen  Einfluss aus. Bestimmt werden die Charaktereigenschaften unserer Tiere, wie auch die Beziehung zu Herrchen oder Frauchen.

Oftmals weiß man aber nicht, an welchem Tag des Jahres das Haustier geboren wurde und das Licht der Welt erblickte. Wenn man das Tier nicht vom Züchter bekommen hat, sondern es womöglich aus dem Tierheim befreit oder von einem vorherigen Frauchen oder Herrchen übernommen hat,  oder es gar an einer Raststätte aufgegriffen hat, wird die Ermittlung des Geburtsdatums oft noch schwieriger. Dennoch ist es ratsam, dem Geburtsdatum der Haustiere nachzuforschen, da die Bestimmung des Sternzeichens des Haustieres dazu beitragen kann und wird, die Gefühle, Bedürfnisse und Eigenarten des Tieres zu verstehen und sich dementsprechend darauf einzustellen.

Bevor man sich für ein neues Haustier entscheidet, wäre es vorstellbar, sich über das Sternzeichen des Tieres zu informieren, denn genauso wie manche Tierkreiszeichen bei Menschen besser zusammenpassen  und andere schlechter, ganz genauso verhält  es sich auch mit der Chemie zwischen Mensch und Tier.

Ein kleines Beispiel: Meine Freundin Anita hat einen Pudel namens Lucky. Sein Sternzeichen ist Widder. Sie selber ist Wassermann. Durch die Konstellation der Sternbilder ist meine Freundin in der Lage, die Eigenheiten von Lucky zu kanalisieren. Der kleine Lucky ist schwer zu erziehen, was ganz seinem Sternbild entspricht. Aber Anita zeigt viel Einfühlungsvermögen für ihren kleinen Widder und somit harmonieren die beiden gut miteinander.

Kategorie: Astrologie, Sternzeichen
Autor: Anna
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Dienstag, 3. Februar 2009

Das chinesische Horoskop

 

Das chinesische Horoskop hängt eng mit dem traditionellen chinesischen Kalender zusammen. Jedes Sternzeichen beherrscht ein ganzes Jahr. Nach zwölf Jahren beginnt der Kalender wieder von vorn. Das chinesische Neujahrsfest fällt stets auf den zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende und daher nie mit unserem Neujahr zusammen.

Als ich vor kurzem mit meinem Freund einen kleinen Streit hatte, habe ich mich über sein chinesisches Horoskop informiert, um seine Charakterzüge und seine Handlungen besser nachvollziehen zu können. Daraus habe ich viele interessante Dinge schöpfen können, von denen ich zugeben muss, dass sie meine Sichtweise erweitert haben.

Mein Freund ist vom Sternzeichen Stier, sein chinesisches Zeichen ist der Büffel. Diese Kombination lässt meinen Freund diesen Monat ganz besonders sensibel empfinden und agieren. Alles, was ich sage, verwendet er gegen mich. Er dreht mir das Wort im Munde herum, denkt, dass ich ihn nicht mehr liebe, hat die Ansicht, dass er uninteressant für mich sein könnte. Ich sehe das alles überhaupt nicht so. Im Gegenteil. Aber ich sehe es nicht ein, meinen Freund immer und immer wieder in seinen Ängsten anzunehmen und ihm diese Ängste dann zu nehmen, indem ich ihm versichere, dass er ein toller Mensch ist, den ich sehr schätze. Ich wünschte mir, er würde sehen, wie viel mir an ihm liegt und wie traurig es mich macht, ihn traurig zu sehen.

Ich bin aber zuversichtlich, und nebenbei bemerkt, das chinesische Horoskop ist es auch, dass sich unsere Beziehung wieder zum Positiven wenden wird. Was mein kleiner Büffel braucht, ist Selbstvertrauen, welches nicht ich, sondern er sich nur selber geben kann. Ich vertraue ihm, und weiß, dass er das wieder in die Reihe bekommt. 

Zum Schluss möchte ich alle ermutigen: Überwindet Krisen, denn dazu sind sie da. Und sie machen uns stärker.

Kategorie: Astrologie
Autor: Anna
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Mittwoch, 28. Januar 2009

Mein Mondkalender für Wassermann

Da ich in letzter Zeit verstanden habe, wie stark der Mond auf den Menschen einwirkt, habe ich mir jetzt mal einen Mondkalender zugelegt. Davon möchte ich euch heute berichten. Ich werde euch mal zusammenfassen, was ich für mich (Wassermann) aus dem Mondkalender habe heraus ziehen können.

Zunächst einmal ist es so, dass Neuerungen und Umstellungen jeder Art zu Monatsanfang Februar  kosmisch begünstigt sind. Laut Mondkalender liegt dies daran, dass Sonne, Mars, Jupiter und Neptun sich ein “himmliches Stelldichein” liefern.

Für alle Wassermänner hier im Blog:

Saturn und Jupiter bremsen im Februar unseren Schwung. Wir müssen mehr Selbstbewusstsein entwickeln, damit wir bald wieder vorn liegen. Leidigen Liebeskummer sollten wir am besten entschlossen über Bord schmeißen, da unsere Gefühle erwidert werden, so mein Mondkalender für Wassermänner.

Im Job meinen es die Planeten im Februar auch gut mit uns.  Unsere Rherorik liegt im Februar ganz weit vorn und wir haben tolle Ideen, die kaum zu toppen sind.

Was unsere Finanzen angeht, meint es der Mondkalender auch ganz gut mit uns: Unsere Kasse erholt sich, wir haben das Schlimmste bereits hinter uns.

Mein Mondkalender hat auch noch zwei Tipps für uns Wassermänner: Am 09.Februar ist Vollmond im Sternzeichen Löwe. An diesem Tag sind wir gute Gastgeber, es könnte eine tolle Party werden.

Am 25.Februar ist Neumond im Sternzeichen Fische. Wir sind heute sehr aufgeschlossen und haben den kosmischen Segen auf unserer Seite. Selbstfindungsprozesse eignen sich besonders an diesem Tag.

Kategorie: Astrologie, Mond
Autor: Anna
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Mittwoch, 28. Januar 2009

Astrologin: Erika Schulze

Ich möchte euch heute die Astrologin Erika Schulze vorstellen. Mit ihr bin ich seit einiger Zeit in Kontakt, und sie hat mir in kurzer Zeit schon sehr geholfen, sodass ich heute der Meinung bin, dass ich meine Erfahrungen mit euch teilen muss und möchte.

Zu Beginn erst einmal ein Zitat von Erika Schulze selber: Mich suchen Engel oder Wesenheiten aus der geistigen Welt mit Themen auf, die gelöst werden sollen”.

Seit ihrer Kindheit ist Erika Schulze verbunden mit der geistigen Welt und somit hellsichtig. Wenn sie berät, dann tut sie das am liebsten ohne Karten. Aber da die meisten Kunden Wert auf Karten legen, zu diesen Kunden zähle ich persönlich mich übrigens auch,  geht Erika Schulze natürlich auf diesen Wunsch ein und arbeitet dann meist mit Zigeuner-oder Lenormandkarten.

Zu ihrem Lebenslauf: Erika Schulze war 23 Jahre lang Krankenschwester und hat dann ein Studium in Psychotherapie vollzogen. Dann hat sie sich zusätzlich von Professor Dr. Takatai aus Japan in Reiki bis zum Meistergrad ausbilden lassen. Seit gut 7 Jahren ist Erika Schulze nun schon als Lebensberaterin tätig - sie bringt jede Menge Erfahrung mit sich, die man meiner Ansicht nach auf jeden Fall im Gespräch mitbekommt.

Auch zum Thema Traumdeutung ist sie ausgebildet und berät gern, auch schriftlich, wenn das gewünscht ist.

Was ihre Arbeit auch noch auszeichnet: Erika Schulze nimmt Kontakt zu Verstorbenen auf. Auch zu diesem Thema nimmt sie gerne schriftlich Stellung.

Wenn man mich fragt - eine Empfehlung wert!

Kategorie: Astrologen
Autor: Anna
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